Wird die Gesundheitspolitik eine Gefahr für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen?

Gibt es familienfreundliche Krankenkassen?

Mit der Einführung des Gesundheitsfonds zum 1.1.2009, bekommen die Krankenkassen einen größeren Freiraum für die Verwendung der Gelder ihrer Versicherten eingeräumt.

Durch spezielle Behandlungsprogramme konnten Kinder mit chronischen Krankheiten deutlich effektiver behandelt werden.
So haben Kinder- und Jugendärzte, Programme für die Asthmakinder der DAK und TKK , sowie für übergewichtige Kinder (finanziert für DAK-Versicherte) geschaffen. Bei allen diesen Programmen werden, für eine effektive Behandlung der Grundkrankheit, Therapeuten unterschiedlicher Fachrichtungen gemeinsam aktiv. Diese Programme haben einen messbaren medizinischen Erfolg (weniger Krankenhaus-behandlungen, seltenere Notfälle, weniger Medikamente) gezeigt.

Verschiedene Krankenkassen (GEK , sowie einige BKKs ) fördern heute schon wichtige Programme für Kinder und Jugendliche wie zusätzliche Vorsorge-untersuchungen zwischen dem 5. und dem 13. Lebensjahr..

Doch nicht jede Krankenkasse ist an einer qualitativ hochwertigen Versorgung in der Kinder- und Jugendmedizin interessiert!



Eine Bitte an die Politik auf Landes- und Bundesebene:

Sie, unsere Politiker sind gebeten -für sich persönlich und im Zuge Ihrer Verantwortlichkeit- zu prüfen: was ist Ihnen die körperliche und geistige Gesundheit der Kinder wert?

Bitte schaffen Sie Ordnung für die Versorgung der Kinder und Jugendlichen!
Bitte sogen Sie für fachgerechte Betreuung der Jungen und der Erwachsenen!

-> so wie kein Erwachsener zum Kinderarzt gehen darf,
-> so wie Frauenärzte für Geburten zuständig sind,
-> so sollte jedes Kind, jeder Jugendliche von einem dafür qualifizierten
. . Arzt betreut werden.
-> helfen Sie unseren Allgemeinärzten bei deren Aufgabe
. . Zeit für kranke Erwachsene zu haben!
-> Kinder sind keine Nebeneinkunft!

Diese Frage kann nur die Politik für die Bürger klären!